Sie war wieder zu nah, man hat sie gehört. Frau N., in der Reihe vor uns, ein wenig weiter links. Aber die Unterhaltungen links neben mir waren auch nicht ohne.
Agent Reese hat einen langweiligen Job. Er ist der persönliche Sekretär des Amerikanischen Botschafters in Paris. Und er erledigt einige kleinere Aufträge, wie z.B. Nummernschilder tauschen. Interessant wird es für ihn erst, als er beauftragt wird, seinen Partner Wax vom Flughafen abzuholen, denn ab hier geschieht alles ziemlich schnell. Schießerei in einem Chinarestaurant, weiter zur Schießerei in einem Wohnblock, das alles natürlich inklusive einer Portion Terroristen und Drogen.
Mein Fazit: Herrlich. Die Vase! Reese läuft die ersten 10 Minuten die er mit Wax unterwegs ist, mit einer Vase aus dem Chinarestaurant, randvoll mit Koks herum. Der Film ist klasse, wie man nach einer Vorlage von Luc Besson eigentlich erwarten kann. Oder ich erwarten würde. Egal. Mir hat er gefallen.