Endlich! Die Romantikwelle wurde durchbrochen! Was für eine Erleichterung… für mich zumindest. Wie das meine Begleitungen gesehen haben, kann man sich wohl vorstellen, wenn man die hohe Belobigung der letzten Filme bei rinjah gelesen hat.

Die Tür, ein Fantasyfilm und eine Romanadaption auf „Die Damalstür“ von Akif Pirinçci, führ uns in die “Vorstadtidylle” und ins Leben vin David Andernach, einem Künstler und Familienvater. Es kriselt jedoch in der Familie und er hat schon etwas länger eine Affäre mit der Nachbarin von gegenüber. Als er auf seine Tochter aufpassen sollte, widmet er sich lieber dem Vergnügen von gegenüber. Durch einen tragischen Unfall ertrinkt seine Tochter im Pool. Einige Jahre später ist er vollkommen am Ende. Seine Frau hat ihn verlassen und lebt mit einem anderen Mann zusammen. Er will sich umbringen, wie seine Tochter will er im Pool ertrinken. Er wird jedoch von einem Freund gerettet. In jener Nacht entdeckt er im Gestrüpp in der nähe des Hauses einen Durchgang, durch den er in seine Vergangenheit gerät und so eine neue Chance erhält.

Mein Fazit: Ein leicht verwirrender Film. Anfangs war das Konzept der Reise in die Vergangenheit ein wenig außerhalb dessen, was man erwarten würde, was aber jedoch ganz gut umgesetzt wurde. Mich interessiert das Buch auf dessen Grundlage der Film entstanden ist. Zudem war es bisher der beste Deutsche Film dieses Jahr.