Und wieder eine Romantische Komödie. Hab ich schonmal erwähnt, dass ich davon nicht genug bekommen kann? Total und so. Naja, es sollte eben wieder eine sein.

New in Town dreht sich um Lucy, die aufs Land gegangen wird, um dort die Sanierung zu überwachen. Wenn nötig mit Kündigungen und so. Die Dörfler beäugen sie mit äußerster Skepsis. Aber sie verliebt sich in den Gewerkschaftsvertreter Ted und tut fortan alles, um die Fabrik nur irgendwie zu retten…

Mein Fazit: Beim revuepassieren lassen des Films lese ich gerne mal auf filmstarts.de nochmal über den Film, um es dann genauer hier aufschreiben zu können. Diesesmal lasse ich mein Fazit einfach mal “ausfallen” (obwohl man sich bestimmt denken kann, was meine Meinung ist) und präsentiere euch stattdessen das, was filmstarts.de so über diesen Film denkt:

“Dem Volksglauben nach hat der Weihnachtsmann den längsten Bart, aber inzwischen konkurrieren immer häufiger auch romantische Komödien um diesen Titel. Jonas Elmers Alle-Städter-sind-oberflächlich-auf-dem-Lande-sind-die-Menschen-noch-herzlich-und-dort-ist-sowieso-alles-besser-Komödie „New In Town“ ist nun der wohl vorhersehbarste Film der Saison. Das ist im Rom-Com-Genre zwar mittlerweile Standard, aber so lieblos wie hier wurden die üblichen Klischees selten heruntergekurbelt. Auch das Mitwirken von Renée Zellweger und Harry Connick Jr. verhindert den künstlerischen Totalschaden nicht. [...] Nick Schager vom Slant Magazine hat seine ganz eigene Theorie zu „New In Town“. Der Kritiker vermutet, dass Jonas Elmers Kleinstadt-Posse nach der Schließung von Guantanamo von den US-Militärs zur Terrorabwehr genutzt wird und das Aufführen dieses Werks als Ersatz für die Maßnahmen im Folterknast herhalten muss.” (Im Original hier zu lesen…)