Nov
27
2009
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Fotos und so…

Seit längerem habe ich ja nicht wirklich viel geschrieben. Das liegt einerseits daran, dass ich momentan eine gewisse Themenflaute verspüre, irgendwie will mir nichts passendes einfallen. Andererseits bin ich momentan mit “Standardaktivitäten” ziemlich eingespannt. Mein Wochenablauf hält mir momentan Freitagnachmittag, Samstag und Sonntag frei, wobei ich die Tage ja auch oft genug im Taxi verbringe.

Und dennoch suche ich immer wieder nach der Zeit, irgendetwas zu tun. Derzeit soll es mal wieder mit Fotografie weitergehen. Ich habe mir vor ein paar Wochen ein Stativ gekauft, damit ich endlich mal ein paar der Langzeitaufnahmen machen kann, die mir derzeit im Kopf herumschwirren.

Darum soll es aber hier erstmal nicht gehen. Ich habe mich nämlich, und das ist auch schon wieder 2 Monate her, dazu entschlossen, meine Bilderseite zu überarbeiten. Mit Kommentarfunktion und so… Im Endeffekt habe ich mich bei WordPress wieder bedient und einen neuen Blog aufgesetzt.

Unter photoblog.blauerblubb.de könnt ihr nun ab sofort meine Bilder sehen und auch kommentieren.

Warum ich mich dafür entschieden habe? Naja, ich hatte mich mal bei einer Community angemeldet gehabt, jedoch fehlt mir dafür die Zeit, andere Bilder zu betrachten und zu Kommentieren. Und da das dort gern gesehen ist, will ich es erstmal dabei belassen, dass ich meine Bilder veröffentliche.

Nov
26
2009
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Die Tür, Sneak vom 18.11.2009

Endlich! Die Romantikwelle wurde durchbrochen! Was für eine Erleichterung… für mich zumindest. Wie das meine Begleitungen gesehen haben, kann man sich wohl vorstellen, wenn man die hohe Belobigung der letzten Filme bei rinjah gelesen hat.

Die Tür, ein Fantasyfilm und eine Romanadaption auf „Die Damalstür“ von Akif Pirinçci, führ uns in die “Vorstadtidylle” und ins Leben vin David Andernach, einem Künstler und Familienvater. Es kriselt jedoch in der Familie und er hat schon etwas länger eine Affäre mit der Nachbarin von gegenüber. Als er auf seine Tochter aufpassen sollte, widmet er sich lieber dem Vergnügen von gegenüber. Durch einen tragischen Unfall ertrinkt seine Tochter im Pool. Einige Jahre später ist er vollkommen am Ende. Seine Frau hat ihn verlassen und lebt mit einem anderen Mann zusammen. Er will sich umbringen, wie seine Tochter will er im Pool ertrinken. Er wird jedoch von einem Freund gerettet. In jener Nacht entdeckt er im Gestrüpp in der nähe des Hauses einen Durchgang, durch den er in seine Vergangenheit gerät und so eine neue Chance erhält.

Mein Fazit: Ein leicht verwirrender Film. Anfangs war das Konzept der Reise in die Vergangenheit ein wenig außerhalb dessen, was man erwarten würde, was aber jedoch ganz gut umgesetzt wurde. Mich interessiert das Buch auf dessen Grundlage der Film entstanden ist. Zudem war es bisher der beste Deutsche Film dieses Jahr.

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Nov
25
2009
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Der Osten… Da, wo er am grausamsten ist

… rechts Polen, links Deutschland.(*) Naja, nicht ganz… Was ich damit ausdrücken will, ist, dass ich dort war. 440km Fahrstrecke in Richtung Berlin um genau zu sein. Einfach mal so. Morgens hin, abends zurück.

Warum? Weil ich mit Frau A. aus L. Frau M. aus M. besuchen war. Nach ein paar Stunden Fahrt, versteht sich. Bei ihrer Vereidigung. So weit, wie ich es bei der Bundeswehr nie geschafft habe.

Es war den ganzen Vormittag über schon am Regnen gewesen und das sollte natürlich während dem feierlichen Gelöbnis nicht anders sein. So standen wir in einer Menge aus Schirmen und haben versucht, M. irgendwo zu erkennen. Hat natürlich nicht geklappt, es waren ja nicht gerade nur 20 Soldaten, die Vereidigt wurden. Ich will euch diesen “Anblick” der sich mir geboten hat, nicht vorenthalten, also bitte:

Soldaten und Schirme

Und es ist dann doch beeindruckend, wenn ein solcher Auflauf an Soldaten “Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen” von sich gibt. Unisono, versteht sich.

Im Anschluss an das Spektakel gab es dann sogar noch ein Fest. Mit typischem Bundeswehr-Kantinenessen. Erbsensuppe. Naja, eher Kartoffeleintopf. Aber immerhin mit Fleischbeilage und Nachtisch: ein Berliner und eine Banane.

Alles in allem ein gelungener Tag. Nass, kalt, mit Bundeswehressen… Aber dafür jemanden ziemlich glücklich gemacht. :)

Achja, eins noch… Warum ist eigentlich der Rastplatz Eisenach so magisch anziehend? Als ich mit meiner Ex von Berlin aus zurück gefahren bin, haben wir dort gehalten. Als ich mit Rinjah aus Berlin zurück kam, habe ich dort gehalten. Und dieses Mal auch wieder, allerdings aus der Notwendigkeit heraus, dass ich Tanken musste. (Ich hatte, als die Tankwarnlampe anging, gesagt, dass ich den nächsten Rastplatz mit Tankstelle anfahre… und voilà, Eisenach….) Will mir die A4 damit etwas mitteilen?

(*)Mit dank an das Opening der SPN-X CD “Ein Rasantes Musik”

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Nov
25
2009
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New in Town, Sneak vom 11.11.2009

Und wieder eine Romantische Komödie. Hab ich schonmal erwähnt, dass ich davon nicht genug bekommen kann? Total und so. Naja, es sollte eben wieder eine sein.

New in Town dreht sich um Lucy, die aufs Land gegangen wird, um dort die Sanierung zu überwachen. Wenn nötig mit Kündigungen und so. Die Dörfler beäugen sie mit äußerster Skepsis. Aber sie verliebt sich in den Gewerkschaftsvertreter Ted und tut fortan alles, um die Fabrik nur irgendwie zu retten…

Mein Fazit: Beim revuepassieren lassen des Films lese ich gerne mal auf filmstarts.de nochmal über den Film, um es dann genauer hier aufschreiben zu können. Diesesmal lasse ich mein Fazit einfach mal “ausfallen” (obwohl man sich bestimmt denken kann, was meine Meinung ist) und präsentiere euch stattdessen das, was filmstarts.de so über diesen Film denkt:

“Dem Volksglauben nach hat der Weihnachtsmann den längsten Bart, aber inzwischen konkurrieren immer häufiger auch romantische Komödien um diesen Titel. Jonas Elmers Alle-Städter-sind-oberflächlich-auf-dem-Lande-sind-die-Menschen-noch-herzlich-und-dort-ist-sowieso-alles-besser-Komödie „New In Town“ ist nun der wohl vorhersehbarste Film der Saison. Das ist im Rom-Com-Genre zwar mittlerweile Standard, aber so lieblos wie hier wurden die üblichen Klischees selten heruntergekurbelt. Auch das Mitwirken von Renée Zellweger und Harry Connick Jr. verhindert den künstlerischen Totalschaden nicht. [...] Nick Schager vom Slant Magazine hat seine ganz eigene Theorie zu „New In Town“. Der Kritiker vermutet, dass Jonas Elmers Kleinstadt-Posse nach der Schließung von Guantanamo von den US-Militärs zur Terrorabwehr genutzt wird und das Aufführen dieses Werks als Ersatz für die Maßnahmen im Folterknast herhalten muss.” (Im Original hier zu lesen…)

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Nov
24
2009
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Love Happens, Sneak vom 04.11.2009

Es ist schon fast unheimlich, was da in der letzten Zeit immer wieder und wieder und wieder zu sehen ist. Angefangen bei (500) Days of Summer, über Die Standesbeamtin und All inclusive, hin zu dem, was wir am 04.11.09 gesehen haben. Love Happens. Keine Romantische Komödie, aber Romantik immerhin.

Es geht um Burke Ryan, der nach dem tragischen Tod seiner Frau ein Buch geschrieben hat, um das alles zu bewältigen, was er anch außen hin auch hat. Er leitet Trauerseminare und sein Buch ist ein Bestseller. Als es ihn drei Jahre nach dem Unfall wieder zurück in die Stadt des Unglücks zu einem Seminar zieht und er dort auch noch zu allem Überfluss von seinem Schwiegervater heimgesucht wird, gerät seine Fassade doch ins wanken. Aber er trifft auf Eloise, eine Blumenhändlerin, die im nach einigem hin und her bei der Verarbeitung der tragischen Vergangenheit hilft.

Mein Fazit: Ja. Genau. Zu viel Romantik für mich, eindeutig.

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Nov
23
2009
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Akute unlust…

…hat mich in der letzten Zeit ziemlich im Griff. Für alle, die hier regelmäßig nachgeschaut haben, ob ich noch lebe, denen sei hiermit ein Lebenszeichen gegeben. Ich habe auch noch einiges nachzuholen und aufzuarbeiten. Ich mache mich jetzt dran, in den nächsten Tagen gibt es dann wieder mehr zu hören.

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Nov
04
2009
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All Inclusive, Sneak vom 28.10.2009

Ungewohnterweise zu dritt, allerdings verteilt über zwei Reihen waren wir diesen Mittwoch in der sneak. Warum müssen momentan so viel Romatische Filme kommen? Diese Woche gabs den dritten, ein Komödie noch dazu und Frau N. und S. in Hörweite…

All inclusive dreht sich um vier Paare, bei denen das zusammenleben mehr oder weniger nicht in ordnung ist. Dabei sind alle Klischeeszenarien abgedeckt, vom Paar, das meint, es wäre alles in ordnung, weiter zum Paar, das sich vielleicht trennen will, über das Paar, was sich gegenseitig oft genug betrügt bis hin zum getrennten Paar, wo er mit neuer Freundin anreist. Grundsätzlich geht es darum, dass das Paar, was sich vielleicht trennen will, einen therapeutischen Urlaub auf einer Tropischen Insel machen will. Doch nur, wenn die anderen drei Paare mit anreisen, können die zwei sich ebendiesen Therapieurlaub leisten. Der Haken an dem ganzen jedoch ist, dass auch alle vier am Therapieprogramm teilnehmen müssen.

Mein Fazit: Naja. Eine romantische Komödie mit vorhersehbarem Ergebnis, zudem mit vielen flachen, abgedroschenen Witzen. Schlecht war der Film nicht, aber gut nun auch nicht. Aber mir fallen da ein paar Leute ein, denen dieser Film gefallen würde.

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