Technik, die bekleis… äh begeistert. Oder so ähnlich. Das Kinopolis ist ja bestens bekannt dafür, immer mal wieder technische Aussetzer zu haben, die sich wohl dadurch erklären lassen, dass ein einzelner nicht allzu schneller Mensch die gesamte Reihe der Projektoren etc. zu bedienen hat. Dieses mal hatten wir jedenfalls schon Bild, als der Vorhang noch zu war und wo der Ton geblieben ist, will ich gar nicht erst wissen. Jedenfalls hat es gut zwei Minuten gedauert, bis die andauernden “Ton!”-Rufe bemerkt wurden. Lag aber eher daran, dass jemandwohl draußen bescheid gegeben hat. Allerdings wünschten sich die meisten, nachdem der Ton dann endlich da war, denselbigen wieder weg.
Denn die Standesbeamtin ist ein Film aus der Schweiz, der nicht synchronisiert, sondern nur an den unverständlichen Stellen untertitelt wurde. Man kann sich also gut vorstellen, was wir gesehen haben.
Es dreht sich alles um Rahel, ihres Zeichens die Standesbeamtin eines kleinen Ortes. Ihr Leben ist nicht ganz so gelaufen, wie es sollte, ihre große Liebe Ben musste sie ziehen lassen, als sie von ihrem Freund schwanger wurde. Dieser ist nach (keine Ahnung wieviel) Jahren wieder in besagtem Ort, mit seiner Freundin. Diese will, nachdem sie Rahel kennen gelernt hat, sich von ihr trauen lassen. Man merkt schon früh genug, dass zwischen Rahel und Ben noch etwas an Gefühlen ist und so kommt es, wie es in einer solchen romantischen Geschichte sein muss, zu einem hin und her zwischen Rahel, ihrem Mann (der sie betrügt), Ben und seiner Freundin.
Mein Fazit: Romatische Komödie. Dazu noch in einer unverständlichen Sprache und mit Gesang in dieser. Danke, passe.