Und wieder einmal habe ich bei Sash einen interessanten Artikel gefunden, der mich dazu bewegt, auch mal was darüber zu schreiben.

Es gibt da so einiges, was ich jetzt berichten könnte, ich belasse es aber erstmal bei einer Geschichte:

Ich war auf dem Heimweg nach nem tollen Abend in der Druck(luft)kammer in Koblenz. Weil ich noch fahren musste,habe ich ein Odin gegen 23 Uhr getrunken und ansonsten nur noch Cola. War also eigentlich kein Problem, gegen 5 Uhr wieder gen Heimat zu fahren. Mein Auto stand bei einem Bekannten vorm Haus, da galt es erstmal wieder hinzukommen. Mir gings gut, und ich war wach, was man von unserem Fahrer nicht behaupten konnte. Mehr als einmal habe ich ihn “geweckt”, bevor er die Böschung runter ist, oder zumindest auf dem Gras unterwegs war. Alles in allem ist es aber unfallfrei abgelaufen.

Ich hab mich also voller Elan in meinen Peugeot geschmissen und bin wieder nach hause unterwegs gewesen. Über die B412 Richtung A61, auf selbiger bis nach Mendig und dann weiter auf die B262… Bis hier gings gut, und dann von jetzt auf gleich… Ich denke noch über ein paar Dinge nach, plötzlich ein Knall und kalte Luft von rechts… So habe ich meinem Peugeot ein ppar Rallye-Streifen auf der Beifahrerseite spendiert und eine neue Seitenscheibe, denn die habe ich mir mit dem Spiegel und einem der Abstandspfosten, die auf den Leitplanken angebracht sind, eingeschlagen. Ab dem Zeitpunkt ließ sich dann auch erkennen, dass mein Auto vorne um einiges tieferliegt, als hinten. aber das ist eine andere Geschichte…

Das war das Schlüsselerlebnis, was mich nicht mehr fahren lässt, wenn ich merke, dass ich müde werde, auch wenn ich hier nichts davon bemerkt hatte. Glücklicherweise wurde dabei niemand in Mitleideschaft gezogen und die Leitplanke hats auch überlebt… War halt nur blöd, dass das ganze kurz nach meinem Wildunfall passiert ist, und ich dann so 2 Autos mit Beschädigung hatte. Naja, immerhin war der Peugeot noch fahrbar.