Sep
29
2009
1

Short-Cut to Hollywood, Sneak vom 23.09.2009

Au weia. Frau N. wir haben dir ja die ganze Zeit über unrecht getan! Das schlimme, fiese Lachen kam von deiner Freundin, Frau S…. Ob wir uns in dir getäuscht haben? Nein, eher nicht. Du warst nämlich genauso laut, nur nicht ganz so fies.

War aber bei Short-Cut to Hollywood auch nicht weiter schlimm. Der Film dreht sich um Johannes, besser John F. Salinger und seine beiden Freunde. Alles in Deutschland mehr oder weniger gescheiterte Existenzen. Sie fliegen in die USA, um dort berühmt zu werden. Und zwar mit dem Tod von John F. Salinger und ein wenig grottenschlechter Musik. Erst wird der kleine Finger amputiert, damit sie zeigen können, dass es ihnen ernst ist. Als das nichts hilft, ist der Arm dran. Als auch das nichts hilft, täuschen sie einen Terroranschlag in einem Diner vor und versuchen, als “Bagdhad Street Boys” dort aufzutreten. Das bringt den ersehnten Ruhm. Ist aber noch nicht das ende des Wegs, denn John F. Salinger wird sterben.

Mein Fazit: Wo ist die Fernbedienung? Schlechte Unterhaltung auf TV-Niveau (Nie wo?) kann ich beim durchzappen desselbigen auch haben. Es kann morgen nur besser werden.

P.S.: Über schlechte Filme schreibe ich irgendwie immer was später… Interessante Feststellung.

P.P.S.: Wie konnen Die Ärzte-Fans nur für sowas eingespannt werden? Die Konzertszene ist in Hamburg während eines Die Ärzte Konzerts gedreht worden.

Sep
29
2009
4

Schon wieder…

…ein Stöckchen. Rinjah hat gezielt, und es hat mich dann doch getroffen. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich das auch jetzt ganz bewusst mache, weil ich es dann doch interessant finde.

Es geht darum:

  1. Nimm das erste Buch in deiner Nähe.
  2. Öffne das Buch auf Seite 123.
  3. Finde den fünften Satz.
  4. Poste die nächsten drei Sätze.

Das Buch in Meiner Nähe ist: Datenbankprogrammierung mit Visual C# 2005

Ich poste dann das zweite Beispiel von der Seite, denn Sätze finden ist relativ schwer. :)

DTD (Definieren von Datentypen)
< !DOCTYPE DATEN [
< !ELEMENT NAME (#PCDATA)>
< !ELEMENT VORNAME (#PCDATA)>
< !ELEMENT ORT (NAME)>
< !ELEMENT PERSON (NAME, VORNAME)>
< !ATTLIST ORT marke ID #REQUIRED>
< !ATTLIST PERSON ort IDREF #REQUIRED> ]>

Langweilig, nicht wahr? :) Liegt aber auch daran, dass ich das ganze auf Arbeit (in meiner Pause) gelesen habe und so nur die Wahl zwischen diesem und einem Buch über “Anwendungsentwicklung für Webclients mit .NET Framework 2.0″ hatte. Wobei das auch nicht auf dem Tisch, sondern in einer Schublade war.

Wie immer lasse ich das hier liegen (ich verkomme so langsam zur Stöckchensackgasse…), wer will soll zugreifen und weiter schreiben.

Written by blauerblubb in: Neues,andere Desaster | Schlagwörter: | 4 Kommentare
Sep
22
2009
3

Mein Blog entsteht im Auto

Dieser Tage ist mir mal aufgefallen, (wow, ich mache das seit mehr als einem Jahr, und jetzt erst fällt mir das richtig auf?) dass viele meiner Artikel ihre Grundzüge erhalten, während ich Auto fahre. Eigentlich kein Wunder, wenn man bedenkt, dass ich schon allein 410km wöchentlichen Arbeitsweg habe, und dann noch alle 2 Wochen(enden) 200-400km im Taxi sitze. (Das macht mit allerlei kleinfahrerei zwischendurch in etwa 2400km im Monat… bei durchschnittlich 100km/h kommt das drei Tagen Arbeit gleich… Verdammt.)

Was mich daran allerdings fastziniert hat, war die Tatsache, dass ich mich auch an bestimmte Textteile erinnere, wenn ich an bestimmten Punkten vorbei fahre.

Dass man sich bei bestimmten Strecken an Personen erinnert, ist ja eigentlich normal (wie ich finde), aber an selbstverfasste Textstücke? Es ist schon komisch, dass ich mich an Konzertbeschreibungen erinnere, wenn ich die A61 von Köln aus nach hause fahre. Oder das ich mich daran erinnere, was ich kurzes zur Rückreise von Berlin geschrieben habe, nur weil ich (wieder die) A61 aus Richtung Ludwigshafen in Richtung Kreuz Koblenz fahre.

Allerdings zeigt mir das auch, dass ich viel erlebt habe und das ich das jederzeit wieder erleben kann, wenn ich meine eigenen Berichte darüber lese. Und das es schön ist, dass ich mich auch ohne lesen daran erinnere, umso mehr.

Sep
21
2009
0
Sep
21
2009
0

Eric Fish in der Kulturkirche Köln, 15.09.2009

Wieder mal schreibe ich einen Konzertbericht. Außnahmsweise ohne Bilder, denn eine Kamera habe ich dieses mal vergessen (Glücklicherweise hat zzipp ein paar Momente eingefangen, für die Interessierten unter euch)

Angefangen mit der Location (in einer Kirche zu spielen hat schon etwas besonderes), über die Vorband 12morgen bis hin zum Hauptauftritt von Eric, Uwe, Rainer, Gerit und B.Deutung war es ein gelungenes Konzert. Einzig die Sitzplätze waren etwas unbequem. Wie das eben mit Kirchenbänken so ist, es soll ja auch weh tun. ^.^ Aber ich muss Eric recht geben, “Father” in einer Kirche zu spielen hat schon etwas besonderes an sich.

Zur Vorband muss ich dieses mal gesondert etwas schreiben, denn ich finde, dass sie sich das verdient haben. Es waren leider (aufgrund der Art der Konzerte, es sollte ja im Akustikbereich bleiben) nur zwei der vier Musiker von 12morgen zugegen, die auch hauptsächlich ihre Balladen gespielt haben. Ich fand sie gut, und um das gebührend zu würdigen habe ich das Album “Jeder muss glauben” gekauft. Bei Amazon.de kann man übrigens in die Stücke des Albums reinhören. (Wobei ich auch sagen muss, dass sie live besser waren als auf der CD…)

Das Konzert an sich war leider etwas kurz geraten, 12morgen haben 45 Minuten gespielt und Eric Fish knappe 3 Stunden. Was aber auch an seiner Verletzung lag, denn der Herr Fish musste ja Fahrrad fahren…

Zitat: “Ich hatte einen Fahrradunfall und habe mir die Hand geprellt.” (Quelle: Homepage von Eric Fish, 18.09.09)

Es sei ihm aber verziehen, denn er hat trotz Schmerzen für uns gespielt. Respekt. Und danke dafür.

Written by blauerblubb in: Konzerte,Neues | Schlagwörter:, , | Keine Kommentare
Sep
17
2009
0

Wie das Leben so spielt, Sneak vom 16.09.2009

Oh mann was hatten Frau N. und Frau S. ihren spass… Bisher hatten wir sie ja immer nur neben oder vor uns sitzen, heute mal ausnahmsweise hinter uns. Und das hat es bei diesem Film ziemlich schwer gemacht, nichts dazu zu sagen. Aber wie immer: schön ruhig bleiben und durchatmen…

“Wie das Leben so spielt” erzählt die Geschichte von George Simmons, einem StandUp Comedian der es geschafft hat. Er hat alles erreicht… Nur ist er ein ziemlicher Einzelgänger. Das merkt er, als er die Diagnose Leukämie (in einer wohl ziemlich aggessiven Variante) gestellt bekommt. Einzig eine Experimentelle Therapie könnte eventuell noch helfen, allerdings sind die Erfoglsschanchen weniger als 8%. Aus dieser Situation heraus trifft er, bei einem Auftritt in einem kleinen Comedy-Club auf Ira, der sich immer wieder daran Versucht, gute StandUp Comedy zu bieten. George engagiert ihn, um für ihn Witze zu schreiben und ihm als Assistent zur seite zu stehen.

Mein Fazit: Zu lang! Einfach zu lang! Der Film hat mit 146 Minuten ziemliche Überlänge und wird aufgrund dessen ziemlich langweilig. Die Witze sind halbwegs gut, wenn auch immer wieder ziemlich unter der Gürtellinie. Alles in allem ist der Film zwar nicht schlecht, aber einfach nicht zu empfehlen.

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