Tja, ich hatte ja zu Anfang die Hoffnung, dass ein interessanter Film bei dem ganzen herauskommt…
…
Naja, das hätte ich mir sparen sollen. Frau N. war natürlich auch wieder zugegen, über drei Reihen hinweg war sie noch klar und deutlich zu hören. Ob sie eigentlich merkt, dass sie einigen Leuten auf den Zeiger geht?
Zum Film: Es geht um Elliot Teichberg, der im Sommer zu seinen Eltern aufs Land fährt, um ihnen bei dem doch eher heruntergekommenen Motel unter die Arme zu greifen. Außerdem will er ein Musikfestival organisieren. Eigentlich mit einem Streichquartett und der Theatergruppe, die derzeit in der Scheune haust. Als er erfährt, dass im nahegelegenen Ort Wallkill keine Genehmigung für das Woodstock-Festival gegeben wurde, macht er sich kurzerhand daran, dass Festival nach Bethel zu holen. Und so nimmt die Geschichte ihren lauf…
Main Fazit: Naja. Der Film war einfach zu lang. Das, was es an Story zu sehen gab, hätte man auch in gut 20-30 Minuten erzählen können. Ich brauche z.B. keinen 5 Minuten LSD-Trip auf der Leinwand. Vielleicht bin ich aufgrund meines (im Vergleich zum Woodstock-Festival doch eher) jungen Alters nicht wirklich dazu geeignet, den Film entsprechend zu würdigen. Mir hat er jedenfalls nicht wirklich zugesagt.