Aug
30
2009
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Taking Woodstock, Sneak vom 26.08.2009

Tja, ich hatte ja zu Anfang die Hoffnung, dass ein interessanter Film bei dem ganzen herauskommt…

Naja, das hätte ich mir sparen sollen. Frau N. war natürlich auch wieder zugegen, über drei Reihen hinweg war sie noch klar und deutlich zu hören. Ob sie eigentlich merkt, dass sie einigen Leuten auf den Zeiger geht?

Zum Film: Es geht um Elliot Teichberg, der im Sommer zu seinen Eltern aufs Land fährt, um ihnen bei dem doch eher heruntergekommenen Motel unter die Arme zu greifen. Außerdem will er ein Musikfestival organisieren. Eigentlich mit einem Streichquartett und der Theatergruppe, die derzeit in der Scheune haust. Als er erfährt, dass im nahegelegenen Ort Wallkill keine Genehmigung für das Woodstock-Festival gegeben wurde, macht er sich kurzerhand daran, dass Festival nach Bethel zu holen. Und so nimmt die Geschichte ihren lauf…

Main Fazit: Naja. Der Film war einfach zu lang. Das, was es an Story zu sehen gab, hätte man auch in gut 20-30 Minuten erzählen können. Ich brauche z.B. keinen 5 Minuten LSD-Trip auf der Leinwand. Vielleicht bin ich aufgrund meines (im Vergleich zum Woodstock-Festival doch eher) jungen Alters nicht wirklich dazu geeignet, den Film entsprechend zu würdigen. Mir hat er jedenfalls nicht wirklich zugesagt.

Aug
26
2009
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Da ist er also…

… der Ultimative Bloggermix. Trixi hat extra einen Blog dafür eingerichtet, sie möchte daraus eine offene Kampagne machen, jeder, der möchte, kann dort einen Kommentar oder einen Trackback/Pingback hinterlassen.

Also: Viel spaß beim hören unserer Liste. Und auf das sich dort noch so manches Lied einfinden möge.

Aug
25
2009
1

Durch die Augen eines Kindes…

…ist die Welt noch ein großartiger Ort, den es zu entdecken gilt.

Heute war ich seit langem mal wieder in der Innenstadt unterwegs. Zwar nur, um etwas zu essen frür meine Schwester und mich zu organisieren, aber immerhin. Während ich also auf das Essen warte, gingen mir allerlei Dinge durch den Kopf. Angefangen von Arbeit, übers Darttraining, hin zur Schule und anderen Dingen, die so meine tägliche Planung beeinflussen. Bis sich meine Aufmerksamkeit auf ein etwa zweijähriges Mädchen mit ihrer Oma lenkt.

Das Mädchen ist mit weit aufgerissenen Augen und einem Lächeln neben dem Kinderwagen, den die Oma schiebt, hergelaufen. Und sie hat auf alles gezeigt, und dazu etwas gesagt, was ihre Oma mit “Ja, das ist [dasundas].” bestätigt hat. Und jedesmal, wenn sie bestätigt wurde, hat sie sich umso mehr gefreut. Es hat mich geradezu fasziniert, wodurch die Kleine beeindruckt war, und wie sie sich darüber freuen konnte. Sowas klappt bei den meisten “Erwachsenen” nämlich nicht mehr.

Ich habe, als ich wieder zum Auto zurück gegangen bin, meine Gedanken mal schweifen lassen, um zu sehen, ob ich noch etwas faszinierendes auf dem Weg zum Auto finde. Alles, was mir im Kopf geblieben ist, ist, dass ich mal wieder nach ein oder zwei Büchern gucken muss, und dass ich bei der Gelegenheit mal nachschauen könnte, ob eine ehemalige Klassenkameradin immer noch in der Buchhandlung arbeitet. Faszinierendes habe ich leider nicht gefunden.

Aber vielleicht habe ich mir auch einfach zuviel mühe gegeben.

Aug
24
2009
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Wahnsinnsfreitag und Leerer Samstag

So in etwa kann man das letzte Wochenende beschreiben. Freitag war die Hölle los auf der Straße. Ich dachte eigentlich, da es Monatsende ist, dass nicht ganz so viele Leute unterwegs sind.

Weit gefehlt. Ich habe insgesamt 22 Touren absolviert, und das in sieben Stunden. Das ist neuer Rekord, zumindest was die Touren/h-Quote angeht. Selbst bei den extremen Tagen zu Karneval oder zur Formel Eins kam ich bisher nie über 2,5 Touren/h (rein rechnerisch versteht sich). Und diesesmal sind es sage und schreibe  3,14 Touren/h. Und die Fahrten an sich waren erschreckend uninteressant. Das wohl interessanteste war, dass ich einen jüngeren Kerl gefahren habe, der mich von Schultagen her noch kannte. Von der Hauptschule, an der ich 2 Jahre war. (Meine Schulische Laufbahn ist für sich genommen schon interessant… Vom Gymnasium an die Hauptschule und wieder zurück na ein anderes Gymansium…) Zumindest, weiß er, dass er mich da gesehen hat.

Der Samstag hingegen… Naja, sagen wir es mal so: So viele Leerfahrten hate ich noch nie. Ganze vier mal bin ich an einer Adresse gewesen, wo im Endeffekt keiner zu fahren war. Einem Kollegen ging es noch schlimmer, er hatte neun solcher Fahrten. Böse Zunge behaupten übrigens, dass die Konkurrenz mal wieder unseren Funk mithört und so die Fahrten klaut… Aber solange das nicht bewiesen wurde, sind das alles nur Mutmaßungen, an denen ich mich nicht beteilige. Mal sehen, was sich so in den nächsten zwei Wochen tut.

Immerhin konnten sich Trinkgeldtechnisch beide Tage sehen lassen, so bin ich doch mit über 60€ Trinkgeld heim gekommen.

Aug
21
2009
2

trnd Projekt: Schöfferhofer Eiskristall

Vor ein paar Monaten schon habe ich mich bei trnd angemeldet gehabt. trnd ist eine Marketing Community, bei der es darum geht, Produkte kennenzulernen und so ein wenig Mundpropaganda darüber zu verbreiten. Wer beitreten möchte, kann das gerne über diesen Link hier tun, das gibt sogar noch ein paar Punkte für mich als Werbender. Mein erstes Projekt ist das Schöfferhofer Eiskristall Weizen Projekt, welches seit dem 15.07.2009 läuft. Darüber möchte ich jetzt berichten:

Wie schon gesagt, hier geht alles um das neue Schöfferhofer Eiskristall Weizenbier. Wie der Name schon hergibt, ein Kristallweizen. Eigentlich bin ich ja kein Weizenbierfreund, umso interessanter war natürlich das testen. Das Paket von trnd beinhaltete einen Kasten Bier, die Projektbeschreibung, Marktforschungsunterlagen und ein paar Schlüsselbänder als “giveaways” (Wer noch eins möchte, bitte melden, habe noch drei Stück über! ^.^) Der Kasten ist auch, im Gegensatz zu manch anderem, komplett und ganz bei mir angekommen.

Die Optik der Flaschen ist ansprechend, durch die nicht gefärbte Glasflasche sieht man direkt, was man zu erwarten hat, nämlich ein goldgelbes Bier. Das Etikett ist ansprechend gestaltet, sodass der Gesamteindruck durchweg als Positiv zu beschreiben ist.

Was aber viel viel interessanter als die Optik ist, ist der Geschmack. Logisch, oder?

warm: Nicht zu empfehlen. Direkt nachdem ich abends heimkam, musste ich natürlich eine Flasche probieren. Großer Fehler, denn warm kann man das Bier nicht genießen. Es schmeckt von vornherein schal und der Nachgeschmack ist… fast schon ekelhaft. Ich habe ernstlich überlegen müssen, ob ich die nächste Stufe überhaupt selbst probiere, oder nur probieren lasse.

kalt: Überraschung! Mir, als Schwarzbierliebhaber kann auch ein Weizenbier schmecken. Erfrischend, nicht zu sättigend, kann man es in einer gemütlichen Runde gut trinken. Wie gesagt, wenn es kalt ist.

eiskalt: Ein weiterer Test, der sein musste. Das Eiskristall ist, wie der Name hergibt, wohl irgendwie tiefgekühlt hergestellt oder zu genießen. Wer sich mit den Unterlagen befasst, wird auch schnell fündig, hier wird erwähnt, dass das Bier in einem speziellen Eisbrauverfahren hergestellt wird. Also ab in den Tiefkühler mit dem Bier und einige Stunden warten. Das ergebnis kann sich durchaus sehen bzw. schmecken lassen. Tiefgekühlt schmeckt es am besten.

Was ich noch erwähnen sollte, was für mich als Stouttrinker auch ab und an zum Problem wird, ist ein generelles Weizenbier-”manko”, nämlich die Tatsache, dass es ausgeschenkt werden sollte. Das ist bei dem Schöfferhofer Eiskristall nicht mehr notwendig, es lässt sich direkt aus der Flasche trinken. Was sich in der Praxis als durweg gut erwiesen hat. Man kann das Bier, nachdem man es tiefgekühlt gelagert hat, abends raus zum Grillen mitnehmen, der gefrorene zustand tut keinen Abbruch und nach und nach werden die Flaschen geleert, ohne lästiges ausschenken.

Mein ganz persönliches Fazit: Es ist geschmacklich um welten besser als anderes Weizenbier, was aber wohl eher an meiner Weizenbierabneigung liegt. Für zwischendurch ein angenehmes, erfrischendes Getränk. Man kann sich überlegen, ab und an mal ein solches zu trinken. Wobei ich ehrlich gesagt immer noch ein Schwarzbier vorziehe. ^.^

Written by blauerblubb in: Neues | Schlagwörter:, | 2 Kommentare
Aug
21
2009
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LOL – Sneak vom 19.08.2009

Heute mal ohne Rinjah und aufgrund von Geldschwierigkeiten (Keins mehr auf der Kinokarte…) auch mal etwas weiter vorne, in Reihe 12. Mein Platz war schlecht gewählt, so saß ich doch neben einem noch kräftigeren Typ, der doch meinte, dass sein Ellenbogen in meinen Sitz (nicht nur auf der Lehne) hereinzuragen hatte, damit er bequem sitzt.

Frau N. war auch da, sie hat sich auch schon vorm Kino verraten, ich habe sie gehört. Wie auch im Film. Es ist eindeutig NICHT normal, wenn man jemanden über zwei Reihen hinweg nur an der Stimme eindeutig identifizieren kann, und das man Gespräche mit dem Sitznachbarn über ebendiese Distanz vor dem Film (wo es immer etwas lauter ist) Wort für wort mitbekommt.

Naja, zum Film: Es geht um Lola, eine 15 Järige Schülerin an einer Pariser Schule. Um ihr Leben, ihre Freunde, die Familie (vor allem die geschiedenen Eltern), Drogen, den ersten Kontakt zur eigenen Sexualität… Alles, was so ein Teenieleben nunmal ausmacht. All das wird uns im Verlauf von drei Trimestern, also einem Schuljahr in Frankreich erzählt.

Mein Fazit: Sie sprechen vielleicht die “verbotene” Sprache, wie meine Begleiter dieses mal wohl sagen würden, aber eines muss man einigen französischen Schauspielern und Regisseuren lassen: Filme inszenieren können sie. Zwar nicht alle, aber doch einige.

LOL ist ein Film den man sich an einem gemütlichen Abend angucken kann. Es werden einige Probleme angesprochen, unter Schülern, von diesen mit ihren Eltern und auch zwischen den “Erwachsenen” selbst. Dabei bleiben humorvolle Situationen nicht außen vor. Wenn z.B. der neue Freund von Lolas Mutter sich deren Freunden in der gemütlichen Abendrunde bei einem Joint als Drogenfahnder zu erkennen gibt, um dann selbst zum Joint zu greifen. In einem Satz zusammengefasst: Mir hat der Film gefallen.

Written by blauerblubb in: Sneak Preview | Schlagwörter:, | Keine Kommentare
Aug
18
2009
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Gibt es das “eine” Lied?

Oder kann man nicht so genau differenzieren? Ich habe damit sichtlich meine Probleme. In den Anfängen meines Blogs habe ich schon einmal über meine Musikalische Leidenschaft geschrieben.

Wie ich überhaupt darauf komme? Naja, Trixi ist auf der Suche nach „The Ultimative Bloggermix“, wie sie es beschreibt. “Welches Lied würdet ihr hören wollen, wenn ihr nur noch genau 1 Lied anhören könntet und dann nie wieder eines”? war ihre Frage. Auch wenn ich nicht direkt angesprochen war, habe ich das zum Anlass genommen, mir darüber Gedanken zu machen. (weiterlesen…)

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