Der Bericht kommt leider etwas verspätet, entschuldigung dafür. Dieses mal wieder gewohntes Kino, gewohnter Platz… Und auch gewohnte Gesichter und Stimmen… Ja, sie war wieder da. Und man konnte sie deutlich vernehmen. Frau N. eigentlich würde ich mich ja mal gerne mit dir unterhalten, um zu sehen, ob meine doch schon sehr voreingenommene Meinung von dir tatsächlich stimmt. Naja, zum Film:

Zwölf Runden gab es dieses mal zu sehen. Ein Actionfilm. Wie es sich gehört, gut gegen böse, Polizei gegen Verbrecher. Es geht um Danny, einen Officier in New Orleans. Mit viel Sport, etwas Verstand und einer extremen Menge Glück bringt er den Schwerverbrecher Miles Jackson zur Strecke und wird daraufhin zum Detective befördert. Leider kam bei dieser Festnahme die Freundin von Jackson ums Leben. Genau ein Jahr später taucht Jackson wieder auf. Er ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und will sich an Danny rächen. Er entführt dessen Freundin und fordert ihn zu einem Spiel über zwölf Runden heraus…

Mein Fazit: Gucken. Nicht unbedingt sofort, aber es hat sich gelohnt. Auch wenn das Ende des Films etwas übertrieben war. Während des Films fragt man sich immer wieder, was genau jetzt wieder passiert, man rätselt mit, man verfolgt das ganze mit einer Portion unwissen gepaart mit Neugier. Leider an manchen stellen etwas zu wackelig, weshalb ich einige male die Augen schließen musste, um nicht ganz den Kopschmerzen zu verfallen. Aber ansonsten sehenswert, in jedem Fall.