Mai
31
2009
2

Verdammt…

Ich beschwere mich bei den Kollegen so gut wie jedesmal, dass ich keine Lust habe. Und warum nicht schon wieder 6 Uhr sein kann. Das sind aber immer nur schlechte Witze, denn ich fahre gern. Naja, manche Gäste nicht so gern wie andere, aber hey, das gehört nunmal dazu. Jedenfalls habe ich mich diese Nacht auch wieder beschwert. Wie immer eben.

Der ernstgemeinte Teil war allerdings, dass ich etwas früher gehen wollte, da Rinjah, Socke und eine Freundin morgen hier aufschlagen, damit wir gemeinsam über den Pfingstmarkt in Mayen schlendern können. Der größte Floh- und Trödelmarkt im Jahr hier. Gehen wollte ich, wenn das möglich ist, um 4 oder 5, damit ich um 11 Uhr wieder aus dem Bett komme und nicht ganz neben der Spur bin. Doch mein Taxi dachte sich das etwas anders.

Aber der Reihe nach. Ich habe in Mayen einige Fahrgäste aufgelesen. Ich habe nichts gegen Leute, die aus anderen Ländern hierhin kommen, das vorweg. Aber diese… Naja, wer schon einmal jemanden gefahren hat, dessen Fahrtwunsch sich etwa so angehört hat: “Tebnbrgstrssä zwindfchzg” wird merken, was nicht akzentfreies (nicht akzentfrei ist eigentlich untertrieben, das war schon richtig gebrochenes) Deutsch und Alkohol aus der Straße “Am Taubenberg 52″ so alles schönes zaubern kann. (Anm. des blubbs: Straße aus Datenschutzrechtlichen Gründen geändert, der Sinn wird dadurch aber genauso klar ^.^)Jedenfalls musste ich dreimal nachfragen und mir anhören “Wss vfrstähstt du dean nichchchchcht n Tebnbrgstrssä zwindfchzg?” (oh mann, lautmalerei ist echt schwer, das kann man eigentlich nicht wirklich wiedergeben, was da gesagt wurde…) bevor ich überhaupt mal raten konnte, wo es hingeht.

Als ich die Fahrgäste abgesetzt hatte, musste ich zwangsläufig wieder runter in die Stadt. War ja auf einem der Hügel von Mayen. Jedenfalls bin ich wie immer mit 60/70 da runter und habe gegen ende, wegen “Vorfahrt achten”, wie immer stark gebremst. Nur dass die Bremsen auf einmal zu hören waren. Vielmehr das schleifen ebendieser. Und ein furchtbarer Gestank nach verbranntem im Auto lag. Ich dachte mir “Oh oh. Beim letzten mal gab das Ärger weil du danach noch weiter gefahren bist. Gib mal lieber Bescheid, und frag, was nun zu tun ist.” Gesagt getan, Funker angerufen, Situation geklärt, er kümmert sich darum. Order war im Endeffekt: Weitermachen nach Plan. Ok, dachte ich mir. Dann fahr ich mal weiter.

Aber das Auto dachte sich das wohl anders. Jedenfalls hatte ich auf einmal keine Bremskraft mehr. Kennt ihr das, wenn ihr das Bremspedal tretet, dann ein leichter Widerstand kommt, über den man aber hinaus noch ungefähr 3/4 des Pedalwegs treten muss, um minimale Bremswirkung zu erreichen, gepaart mit starkem schleifen der Bremsen? Richtig. Eigentlich unfahrbar. Das habe ich so um kurz nach eins weiter geben müssen. Deshalb kann ich um zwei Uhr nachts hier sitzen und darüber schreiben. Denn ich habe nun zwangsweise Feierabend gemacht, weil kein anderes Auto da ist. Naja, da schon, aber dafür müsste unser Chef aus dem Bett geholt werden. Und das will diese Nacht wohl niemand…

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Mai
30
2009
0

Sneak Preview, 27.05.2009

Der Bericht kommt leider etwas verspätet, entschuldigung dafür. Dieses mal wieder gewohntes Kino, gewohnter Platz… Und auch gewohnte Gesichter und Stimmen… Ja, sie war wieder da. Und man konnte sie deutlich vernehmen. Frau N. eigentlich würde ich mich ja mal gerne mit dir unterhalten, um zu sehen, ob meine doch schon sehr voreingenommene Meinung von dir tatsächlich stimmt. Naja, zum Film:

Zwölf Runden gab es dieses mal zu sehen. Ein Actionfilm. Wie es sich gehört, gut gegen böse, Polizei gegen Verbrecher. Es geht um Danny, einen Officier in New Orleans. Mit viel Sport, etwas Verstand und einer extremen Menge Glück bringt er den Schwerverbrecher Miles Jackson zur Strecke und wird daraufhin zum Detective befördert. Leider kam bei dieser Festnahme die Freundin von Jackson ums Leben. Genau ein Jahr später taucht Jackson wieder auf. Er ist aus dem Gefängnis ausgebrochen und will sich an Danny rächen. Er entführt dessen Freundin und fordert ihn zu einem Spiel über zwölf Runden heraus…

Mein Fazit: Gucken. Nicht unbedingt sofort, aber es hat sich gelohnt. Auch wenn das Ende des Films etwas übertrieben war. Während des Films fragt man sich immer wieder, was genau jetzt wieder passiert, man rätselt mit, man verfolgt das ganze mit einer Portion unwissen gepaart mit Neugier. Leider an manchen stellen etwas zu wackelig, weshalb ich einige male die Augen schließen musste, um nicht ganz den Kopschmerzen zu verfallen. Aber ansonsten sehenswert, in jedem Fall.

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Mai
27
2009
0

BK-(XX)L, 22.-24.5.2009

Oh mann war ich schlecht. Waren wir schlecht. Gut, ich habe auch nichts anderes erwartet.

Worum es geht? Um eine LAN-Party. Und um die dort gespielten Spiele und Turniere. Spawn, einige Leute seines BF2-Clans (Maverick, Rainman und JarJarBinks) und ich sind am Freitagnachmittag in Bad Kreuznach an der Jakob-Kiefer-Halle angerückt. Bei strahlendem Sonnenschein und gefühlten 35°C Außentemperatur hieß es hinein ins Vergnügen… Und auf die Loge einer nicht klimatisierten Halle. Innen waren es schon gefühlte 60°C und es versprach, noch heißer zu werden.

Wir hatten uns entschlossen, an einem Counterstrike – Source 5on5 teilzunehmen, die anderen haben noch ein 2on2 gespielt, während ich mich Alarmstufe Rot 3 und Dawn of War 2 widmen wollte. Naja, wir hätten uns das eher verkniffen… So deklassiert wurde ich selbst damals, als ich noch häufiger gespielt habe, nicht. Als wir dann doch noch ein wenig Battlefield 2 gespielt hatten, haben wir wenigstens einmal unsere Gegner, die wir zu einem Funwar überredet hatten, ziemlich im Regen stehen lassen.

Abseits der Spielerei gab es das Catering, mit Samstags und Sonntags lecker Frühstück, Pizza zu humanen Preisen und einer Kaffeeflatrate. Ich hoffe, ich bin Myst1c und seiner Schwester nicht zu sehr auf die Nerven gegangen ^.^ (O-Ton Myst1c, als ich Samstagnachmittag Kaffee holen wollte (er hatte wohl grad den Dienst im Catering wieder aufgenommen und die ersten Kaffeekannen, die er gekocht hatte, in der Hand): “Du riechst das doch!” Vorrausgegangen ist ein Samstagmorgen, den ich mehr mit auf Kaffee warten und mit Myst1c und seiner Schwester reden verbracht habe, als mit am Rechner sitzen.

Alles in allem war es ein gelungenes LAN-Wochenende. Viel Junk-Food, glasige Augen vom auf Monitore gucken, wenig Schlaf, CS-Kiddies, die ihr Niveau (Nie – wo?) durch verbale Äußerungen zur schau gestellt haben, unsagbare Hitze (der Aufgußofen war das einzige, was für die Sauna gefehlt hat)… Großartig. ^.^

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Mai
25
2009
0

Today: Towel Day

Und immer schön ans Handtuch denken! Wer nicht weiß, worum es geht, der möge bitte hier schauen.

Update: Da irgendwie alle Leute komisch schauen, wenn sie mich mit Handtuch sehen, hier ein kleiner Auszug aus “Per Anhalter durch die Galaxis”, von Douglas Adams:

Ein Handtuch ist so ungefähr das Nützlichste, was der interstellare Anhalter besitzen kann. Einmal ist es von großem praktischem Wert – man kann sich zum Wärmen darin einwickeln, wenn man über die kalten Monde von Jaglan Beta hüpft; man kann an den leuchtenden Marmorsandstränden von Santraginus V darauf liegen, wenn man die berauschenden Dämpfe des Meeres einatmet; man kann unter den so rot glühenden Sternen in den Wüsten von Kakrafoon darunter schlafen; man kann es als Segel an einem Minifloß verwenden, wenn man den trägen, bedächtig strömenden Moth-Fluss hinuntersegelt, und nass ist es eine ausgezeichnete Nahkampfwaffe; man kann es sich vors Gesicht binden, um sich gegen schädliche Gase zu schützen oder dem Blick des Gefräßigen Plapperkäfers von Traal zu entgehen (ein zum Verrücktwerden dämliches Vieh, es nimmt an, wenn du es nicht siehst, kann es dich auch nicht sehen – bescheuert wie eine Bürste, aber sehr, sehr gefräßig); bei Gefahr kann man sein Handtuch als Notsignal schwenken und sich natürlich damit abtrocknen, wenn es dann noch sauber genug ist.

Was jedoch noch wichtiger ist: ein Handtuch hat einen immensen psychologischen Wert. Wenn zum Beispiel ein Strag (Strag = Nicht-Anhalter) dahinter kommt, dass ein Anhalter sein Handtuch bei sich hat, wird er autoniatisch annehmen, er besäße auch Zahnbürste, Waschlappen, Seife, Keksdose, Trinkflasche, Kompass, Landkarte, Bindfadenrolle, Insektenspray, Regenausrüstung, Raumanzug usw, usw. Und der Strag wird dann dem Anhalter diese oder ein Dutzend andere Dinge bereitwilligst leihen, die der Anhalter zufällig gerade “verloren” hat. Der Strag denkt natürlich, dass ein Mann, der kreuz und quer durch die Galaxis trampt, ein hartes Leben führt, in die dreckigsten Winkel kommt, gegen schreckliche Übermächte kämpft, sich schließlich an sein Ziel durchschlägt und trotzdem noch weiß, wo sein Handtuch ist, eben ein Mann sein muss, auf den man sich verlassen kann.

In diesem Sinne: So long, and thanks for all the fish!

Mai
22
2009
2

Sneak Preview, 20.05.2009

Böh. Wieder so ein kleines Kino. Dieses mal Kino 4. Und das dann mal wieder ohne bekannte Gesichter, denn weder Hamper, der mit einigen anderen Leuten auch eigentlich regelmäßig die Sneak besucht, als auch Frau N. waren nicht zugegen.

Diese Woche hätten wir uns eigentlich schenken können. Ich hatte ja schonmal meine Abneigungen gegenüber Horrorfilmen geschildert. Und wir haben wieder einen sehen dürfen. Der Fluch der zwei Schwestern. Naja, Horror war es nicht direkt, wie Rinjah so schön meinte, eher “Soft-Horror”. Also so wie ein Softporno. Es wird angedeutet und ein wenig sieht man auch, aber das wars dann, der Großteil fehlt.

Der Film handelt von einem Mädchen, dass zu anfang aus einer Psychatrischen Kinik entlassen wird. Sie kommt nach hause, redet mit ihrer Schwester, versucht, den Tod ihrer Mutter aufzu- und verarbeiten. Mehr kann ich nicht verraten, sonst wäre die Story ja dahin…

Mein Fazit: Horrorfilm. Zudem Berechenbar. Und nicht wirklich schockierend oder angsteinflößend. Ein schlechter Hollywood-Remake eines wohl ungleich komplizierteren asiatischen Films.

Mai
20
2009
0

Kulturprogramm deluxe

Dieses Jahr ist ein Jahr voller Kultur. Zum einen, weil ich mir dieses Jahr die Zeit dazu nehme, zum anderen, weil ich mir diesen Luxus lange Zeit gar nicht gegönnt habe.

Vier Konzerte habe ich dieses Jahr schon besucht. Angefangen bei Eric Fish, über Coppelius und Subway to Sally, hin zu Schandmaul. Und es geht weiter!

Die Planung sieht nämlich wie folgt aus: Vom 05. bis 07.06. Rock am Ring auf dem Nürburgring. Ja richtig, ich fahre auf den Ring. Wollte ich eigentlich nicht, aber nachdem ein Geist das beschlossen hat, wie könnte ich mich dagegen wehren? ^.^ Weiter gehen soll es am 31.07.09 mit In Extremo in Trier im Amphitheater, gefolgt von Saltatio Mortis am 01.08.09 in Köln im Spectaculum, dem Rockarea Metal Festival vom 20. bis 22.08. auf der Loreley, was sich dummerweise mit Eric Fish am 22.08.09 in Kastellaun auf der Burg Kastellaun überschneidet. Vom 19. bis 30.08. findet in Manderscheid das Historische Burgenfest statt, wo die Streuner auftreten werden. Also heißt es auch dort vorbei schauen. Damit wären die nächsten Monate erstmal verplant.

Aber nicht nur Konzerte zählen zu meinem Kulturprogramm, denn das wäre ja ein wenig eintönig. Die Gegend, in der ich lebe, ist landschaftlich sehr schön, aber wenn man seit fast 25 Jahren dort wohnt, kennt man eigentlich alles. Und vielleicht sollte man sich von Zeit zu Zeit mal etwas anderes ansehen. Und genau das werde ich auch tun. Ich werde Jay in Irland besuchen und mir eine Woche die Gegend ansehen. Einen Mietwagen zum herumfahren habe ich. Ein wenig … nicht wirklich Angst, mehr Respekt vor dem Linksverkehr habe ich schon. Und abends sollte das Auto auch stehen bleiben ^.^ Nach einem Pub-Besuch kommt es nirgendwo gut, wenn man sich ins Auto setzt und noch fährt.

Meine wöchentlichen Sneak Preview Besuche zählen auch gewissermaßen zum Kulturprogramm.

Und da das noch nicht genug Abwechslung ist, war ich gestern (nach langem mal wieder) mit Rinjah auf einem Poetry Slam, genauer gesagt, in Koblenz, im Circus Maximus zum Koblenzer Reimstein. Wer nicht weiß, was ein Poetry Slam ist, dem möchte ich es kurz erklären: Es gehtdarum, dem Publikum einen selbstgeschriebenen Text, ein Gedicht, einen Rap vorzutragen. Kein Gesang, (wobei Sprechgesang und Rap erlaubt sind), keine Hilfsmittel. Nur die eigene Stimme, ein wenig Gestik und der eigene Text. Das Publikum entscheidet dann, was ihm am besten gefallen hat.

So haben wir gestern einen Text über den Morgen nach einer Party gehört, wo der Protagonist das Spülmittel mit grünem Energydrink verwechselt hat. Oder einen Rap über Schach, was “echt Klasse” ist. “Bist du meine Bit*ch, nein, du bist meine Dame”. Oder aber einen Text über Unkreativität und trotzdem auf der Bühne zu stehen, oder etwas über Sprache selbst, mit Geräuschen und unmöglich aufzuschreibenden Wörtern oder oder oder….

Es hat spass gemacht. Und ich werde demnächst wieder hingehen. Wobei das nächste mal nicht klappt, denn an meinem Geburtstag werde ich in Irland sein, und dummerweise fällt der nächste Reimstein auf den 10.6.

Mai
16
2009
4

Nachtschicht mit interessanten…

… Fahrgästen? Eher nicht, es waren viele Stammgäste dabei.
… Themen? Auch nicht, viel normales ist beigemischt gewesen.

Aber die Kombination macht es. Zum einen Dinge, die ich von Stammgästen erfahren habe, zum anderen bestimmte Fahrgäste.

Zum Beispiel habe ich, nachdem ich nun fast 4 Jahre beruflich Daimler fahre, erfahren, dass ein Stammgast von uns… (Wie kann ich “Stammgast” und “weiblich” in einem Wort verbinden? Daran hab ich jetzt grad echt ne Minute gegrübelt…) Naja, dass sie zufälligerweise auch Zwilling vom Sternzeichen her ist. Kamen wir halt drauf, ist ja auch nicht weiter verwunderlich. Das wir aber am selben Tag (also beide am 10.06.) Gebutstag haben, schon eher. Und ganz schlimm wird es, wenn ich erwähne, dass ich sie schon seit diesen fast 4 Jahren kenne und das erst jetzt erfahre. Und ich habe sie bestimmt auch schon im Juni gefahren, wahrscheinlich auch schonmal am 9. oder am 11…. Nun, wir fanden es beide Witzig.

Zu den Fahrgästen… Es ist immer wieder interessant, wenn über meinen Vater geredet wird. Er ist nunmal der dienstälteste Taxler bei uns in der Stadt. Seit 1977 verrichtet er den Fahr- und Funkdienst. Wenn ich dann immer wieder zu hören bekomme “Was ist eigentlich mit dem Gerd? Fährt der noch bei euch?” oder “Das letzte mal hat der Gerd uns abgeholt.” kann ich nur schmunzeln und erwähne beiläufig, dass mein Vater im moment nicht hier ist, aber immer noch fährt. Die Reaktionen sind eigentlich immer dieselben. “Du bist ein Sohn vom Gerd?” “Nicht ein, der Sohn, ich habe nur noch eine Schwester.” “Jetzt wo du das sagst, fällt mir die Ähnlichkeit auch auf.” (im dunklen Taxi. jaja. ^.^)

Gestern Nacht jedenfalls, hatte ich wieder mal jemanden, der von ihm anfing. Und wie immer habe ich erwähnt, dass ich sein Sohn bin. Lange Geschichte kurz, ich darf ihm jetzt schöne Grüße von seinem ehemaligen Taxichef ausrichten. Er hat das Unternehmen 1985 an meinen jetzigen Chef verkauft. Da war ich gerade mal ein Jahr alt…

Interessant wird es auch, wenn sich jemand zu mir ins Auto setzt und sagt “Ich kenn dich…” Meist sage ich dann, dass ich ja schon länger Taxi fahr, und das wir möglicherweise schonmal gefahren sind. Diesesmal war es aber etwas anderes. Ich habe einen Freund von meiner Schwester und ihrem Freund gefahren. Und prompt kamen Themen wie World of Warcraft (was ich immer noch nicht spiele und auch nicht vorhabe zu spielen…) oder wie sich der Freund meiner Schwester so als Schwager macht. Wohlgemerkt, die zwei sind nicht verheiratet, nicht einmal verlobt. Wobei sich das nach 5? Jahren doch so langsam mal ändern könnte. Immerhin habe ich nach noch nicht mal 2 Jahren darüber nachgedacht gehabt… Aber… Das ist eine andere Geschichte.

Alles in allem war es mal wieder ein Freitag, wie er sein sollte. Ich habe 2€ mehr Trinkgeld als Lohn eingefahren, die Fahrgäste waren durchweg nett. Und auch die 50€ Festpreis-Tour, die mein Funker ausgemacht hat, kann mich nicht mehr aus der Ruhe bringen (Ich musste nach Koblenz. Mit nem Daimler im Notprogramm. 3000Upm maximum, 130km/h Spitzengeschwindigkeit… Berg rauf maximal 60km/h… Sowas macht keinen Spass auf der Autobahn…)

Written by blauerblubb in: Taxi | Schlagwörter:, , , | 4 Kommentare

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