Kann mir bitte jemand die 2 Stunden wieder geben, die ich mit diesem Film verbracht habe? Frau N., dieses mal wären mir deine Kommentare sogar gan recht gewesen, angesichts dieses Filmes. Aber du bist ja, wie viele andere auch, raus gegangen. Schade.

Rachels Hochzeit durften wir uns dieses mal ansehen. Ein Film, in dem es hauptsächlich um Kym geht, die aus dem Entzug für zwei Tage raus kommt, um mit ihrer Schwester Rachel deren Hochzeit zu feiern. Mehr Handlung gibt es nicht. Natürlich kommt es zu Streitereien und anderen Dingen, zumal Kym immer irgendwie im Mittelpunkt stehen muss.

Mein Fazit: Der Film hat mir nicht zugesagt. Es war mal wieder einer der Filme, die durch die Kameraführung Übelkeit verursachen. Der Regisseur, so habe ich heute gelesen, wollte damit wohl ein “Home-Video auf hohem Niveau” präsentieren. Genauso kams auch rüber. Wackler, permanent, wenn man auf die Leinwand geschaut hat. Ohnehin hat der Film, mal abgesehen von der eigentlich tragischen Geschichte so gar nichts rüber gebracht. Handlungsaufbau? Außer, dass die Tage der Hochzeit dargestellt wurden, Fehlanzeige. Spannung? Ebenso. Ein paar dramatische Momente, das wars auch schon. Nicht sehenswert. Definitiv. (Auch wenn der Film wohl durchweg gute Kritiken bekommen hat…)