Wie Rinjah es so schön beschreibt, bot sich beim setzen auf unsere Stammplätze ein interessantes Bild. Als ob wir uns die plätze rund um uns herum reserviert hätten. ^.^ Hatten wir natürlich nicht, und so kam Frau N. mit ihren Freunden auch ziemlich ziestrebig auf uns zu, an uns vorbei und einige Plätze weiter hat sie sich dann niedergelassen. Zu nah, eindeutig. Aber ich habe ja versprochen, dass ich mich nicht darüber aufrege…

Die drei plätze vor uns waren den Film über freu, sodass man sich eigentlich hätte freuen können, da der Blick auf die Leinwand unversperrt war.

Für den Trailer von Fast & Furious 4 hat es sich gelohnt. Bei dem Film allerdings hätte es nicht sein brauchen. Sex Drive – Spritztour durften wir uns ansehen. Eine Teeniekomödie, in der es (wie es der Titel ja schon sagt) hauptsächlich um das eine geht.

Ian ist nämlich noch Jungfrau. Unter anderem, weil er halt ein schüchterner Außenseiter ist. Selbst sein jüngerer Bruder hat mehr Erfolg (zufällig bei seiner Kollegin vom Donut-Stand). Allerdings chattet er öfters mit Ms_Tasty. Und sie will, dass er zu ihr in das 9 Stunden entfernte Knoxville, TN fährt. Was er eigentlich nicht will, sein bester Kumpel umso mehr, da er will, dass Ian endlich mal zum Mann wird. Zufälligerweise hat Ian seiner besten Freundin (von der er eigenlich mehr will, die aber auf seinen besten Freund irgendwie steht, weil der in diesem Film jede haben kann) zugesagt, dass sie das Wochenende bei ihm verbringen könnte. Und so fahren die drei los, um Ians “Oma” zu besuchen…

Mein Fazit: Nicht schlecht, nicht gut. Besser als “Der Love Guru” allemal, aber dennoch zu flach, zu viele klischeebehaftete Witze, solche, die wohl unbedingt in jedem Teeniefilm sein müssen und einige, die dann doch etwas zu sehr unter der Gürtellinie ansetzen. Für einmal schauen ganz in ordnung, was besonderes sollte man jedoch nicht erwarten.