Heute, kurz und schmerzhaft: Quarantäne
Horror, Low-Budget, Remake von einem spanischen Film dieses Jahrs, ab 16 freigegeben o.O naja…
Es war der erste Film von dem mir schlecht wurde. Nein, nicht wegen dem, was dargestellt wurde, sondern wie es dargestellt wurde. Es gab im ganzen Film nur eine Kamera, die auf den Schultern eines “Kameramanns” lastete… Alles in allem… Zu viele Bildwackler, die mir nach ca. einer Stunde das gucken unmöglich machte. Da war die Decke für meinen Magen viel beruhigender und als auch das nicht mehr half, klappte Augen zu doch noch ganz gut.
Ein wenig zur Story: Eine junge Reporterin will eine Reportage über die Nachtschicht der Feuerwehr von L.A. drehen. Nach anfänglichen Spielereien wedern sie zu einem Einsatz gerufen. Nachdem sie das Haus betreten haben, um nach einer schreienden alten Frau zu sehen, fällt diese einen Polizisten an und sie bemerken, dass sie im Gebäude von der Seuchenbehörde eingeschlossen wurden. Kurz darauf zeichen sich Tollwutsymptome bei immer mehr Leuten ab, die dann jewels wieder andere anfallen…
Nächste Woche wünsche ich mir etwas leichtes , “bekömmliches” zum herunterkommen. Die letzten 3 Wochen waren ja zugegebenermaßen etwas enttäuschend…